Gemeinsam für unsere Stadt

Aktuelles

Aktuelle informationen der Bürgerinitiative "Rettet-Charlottensee-Naherholung"

Das Beste gegeben! ...

Am 15. Juli wurde uns, vom Landratsamt Göppingen, die Begründung der Unzulässigkeit der Fragestellung unseres Bürgerbegeherens, zugestellt.
Wir hatten eine Frist von 4 Wochen, um eine Klage beim Verwaltungsgericht einzureichen.
Was wir nicht getan haben.

In dem Bewusstsein die 1468 Unterzeichnenden zu vertreten, fiel uns diese Entscheidung nicht leicht.
Jedoch ist es nicht in unserem Sinne - Geld und Energie in diesen Schritt zu setzen.
Gesetze können und werden ausgelegt und gedreht- verdienen würde dadurch nur die Justiz.

Es fällt uns schwer dies SO zu beenden.
Viele sind frustriert und politikverdrossen.
Unser Ziel - eine demokratische Abstimmung - wurde uns wissentlich verwehrt.
Ein starkes öffentliches Interesse und eine demokratische Beteiligung war nicht erwünscht.
Haben uns nur betreten gemacht - und nicht wie vom Gesetztesgeber gedacht - mitbestimmen lassen!

Unsere Vision eines l(i)ebenswerten Uhingens - sieht anders aus- als die des Gemeinderates und der Stadtverwaltung.

-- ERST WENN DER LETZTE BAUM GERODET, DER LETZTE FLUSS VERGIFTET, DER LETZTE FISCH GEFANGEN IST, WERDET IHR FESTSTELLEN, DASS MAN GELD NICHT ESSEN KANN. --
Indianische Weisheit.

Am Dienstag den 10. Oktober 2017 hat sich unsere Bürgerinitiative "rettet-charlottensee-naherholung" aufgelöst.

Wir werden weiterhin mit äußerst wachsamen Auge die weiteren Baumaßnahmen begleiten.
Danken möchten wir allen, die sich konstruktiv an unserem Wirken beteiligt haben.
Viel Herz und Liebe steckte darin.

Für uns gilt- wenn ich immer MEIN BESTES gebe - bin ich in Gottes Wohlgefallen.

Ulrike Höflinger
Konrad Bauerle

Uhingen: Bürgerdialog Weilenberger Hof III

Die Gemeinderatssitzung vom 2.Juni war sehr gut besucht. Die Argumente welche dort, von den Fraktionen benannt wurden, sind leider Wortklaubereien.
Doch wenn man es so wichtig mit diesen Dingen hat, möchte ich darauf verweisen, dass die freie Wähler Fraktion von einer ab Erdgeschoss 1,5 geschossigen Bebauung gesprochen, und die CDU Fraktion dann von einer 3 geschossigen.
Auch sprach man von 7 Mehrfamilienhäusern, es sind auf dem vorläufigen Plan 14.

Wenn von einem Gemeinwohl gesprochen wird, ist ebenfalls die gesamte Bevölkerung zu befragen!

Für uns steht und stand, der Volksentscheid an oberster Stelle.
Es ist schade, dass sich unser demokratisches Verständnis nicht mit dem des Gemeinderats und der Stadtverwaltung deckt.


GESPRÄCH MIT DER STADTVERWALTUNG

Am 25.4.2017 fand ein Gespräch, mit den Vertretern der Stadtverwaltung Uhingen (Herrn Goldmann, Herrn Wittlinger) und Vertretern der BI (Frau Höflinger, Herrn Stepper) statt.
Es gab einen regen Austausch über die Vorgehensweisen beider Seiten.
Da die Fragestellung schon von Anfang an, von der Stadtverwaltung, bemängelt wurde, war auch diese ein Thema.
(Wir wurden die ganze Zeit vom Verein "für mehr Demokratie ev." begleitet, und diese Fragestellung wurde von ihnen abgesegnet)
Da die Doppelfrage: " Sind sie für den Erhalt der Naherholung und gegen die Bebauung Weilenbergerhof III?"
die Stadtverwaltung irritierte, wollten sie gerne einen Kompromiss mit uns eingehen.

IN DIESEM GESPRÄCH WURDE EINE FRAGE VEREINBART, WELCHE EINDEUTIG ZU BEANTWORTEN IST.
SIND SIE FÜR DIE BEBAUUNG VON WEILENBERGER HOF III?

Diese Fragestellung stand im Laufe der Zeit nicht weiter zur Diskussion!
Der Gemeinderat wollte, laut Aussage Herrn Wittlingers, darauf gar nicht mehr eingehen.

Somit wurde ein Referendum nicht auf den Weg gebracht - siehe Gemeinderat Sitzung vom 2. Juni. (Presseartikel der NWZ)

Auch dass uns Aufklärung wichtig ist, war Thema des Gesprächs.
Unser Vorschlag eine Podiumsdiskussion zu veranstalten, wurde positiv aufgenommen.
Unser Ansinnen, die Veranstaltung vor dem Volksentscheid zu veranstalten, um alle Argumente abzuwägen, wurde durch die Ablehnung des Bürgerbegehrens, gedämpft.

Diese Veranstaltung, wurde dann auch als Info-Veranstaltung angekündigt.

Eine Einladung zu dieser Veranstaltung, welche, dann doch mit Podiumsdiskussion sein sollte, erhielten wir am Mittwoch, den 14. Juni. Vier Tage vorher, ist nicht gerade zeitnah.

Wir waren immer für einen ehrlichen Austausch, und nahmen diese Gelegenheit war.

An diesem Abend war es wieder gut sehen, dass das ganze Thema Weilenbergerhof III, eine rein finanzielle Sache ist.

Wieder kam die Aussage, dass bei uns und den 1396 Unterzeichnenden, Eigeninteresse vorliegen würde.

  • Keines der Mitglieder der BI hat einen persönlichen Vorteil, außer der Erhaltung der Naherholung und der Natur.
  • Aus den neuen Wohngebieten ist nur EIN Mitglied der BI.
Wenn man sich mit uns befasst hätte, wüsste man wer dazu gehört.

Auch dass wir in kürzester Zeit so viele Unterschriften gesammelt haben, wird uns als fragwürdig vorgeworfen.

  • Unsere Unterschriftenaktionen, wurden immer angekündigt, sogar im Mitteilungsblatt.
  • Die Menschen waren von uns informiert.
  • Wenn man den Fokus etwas erweitert, kann man nachlesen, dass die Unterschriften vom ganzen Stadtgebiet waren und nicht wie behauptet nur aus den neuen Wohngebieten.
Nachdem wir fast die doppelte Anzahl Unterschriften beisammenhatten, haben wir aufgehört zu sammeln.

Wenn die Anzahl der Demonstranten dazu hergezogen wird, das Interesse gegen die Bebauung sei nicht hoch genug, fragen wir:
WO SIND DIE BEFÜRWORTER?
ca.10 Menschen auf der Gemeinderatssitzung und ca. weitere 10 an der Podiumsdiskussion?
Keine Antwort auf die Frage, was wir dann in 10 Jahren machen, wenn es keine Alternativen mehr gibt. Oder plant man schon die Erweiterung bis zum Schloss Filseck? Mit Anbindung an die B10?

WIR HABEN EINSPRUCH EINGELEGT, UND SOMIT LIEGT DIE ENTSCHEIDUNG - OB DIE FRAGESTELLUNG ZULÄSSG IST- BEIM LANDRATSAMT GÖPPINGEN.

Hierzu gibt keine Frist für die Entscheidung des Landratsamtes.

Ebenso haben wir beim Landratsamt Einspruch erhoben, gegen die Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis an die Stadt Uhingen, für die Unterquerung des Tobelbaches.

Zeitgleich zum Beginn der Unterschriftensammlung hatten wir eine Petition an den Landtag eingegeben.
Diese Petition wurde im Petitionsausschuss beraten und abgelehnt.
Die Argumente sind dieselben wie die der Stadtverwaltung. Nachzulesen auf der Seite PolitAktiv Uhingen.

Danke!

Vielen lieben Dank, dass diese Demonstration so harmonisch ablief. Wie in den Zeitungen beschrieben, wahren wir unsere Haltung.

Es war ein Statement, jedes Einzelnen.

Viele dankten mir für meinen Mut.

Jedoch finde ich, es sollte keinen Mut benötigen, seine Rechte zu leben. Es sollte selbst - verstanden sein.

Bitte blieben sie fair. Persönliche Angriffe sind, in unserer Sache, fehl am Platz.

Zeigen sie ihr Interesse, in dem sie am

Freitag den 2.6.2017 um 18 Uhr,

zu der öffentlichen Sitzung im Uditorium kommen.

Ulrike Höflinger
Konrad Bauerle

Aufruf zur Demonstration

Bitte kommen sie am 29. Mai 2017 um 19 Uhr zum Parkplatz

am Uditorium, Dauer ca. 1 Std.

um mit uns gemeinsam zu demonstrieren, dass es uns allen am Herzen liegt, Weilenberger Hof III nicht zu bebauen.

Der Gemeinderat hat die Fragestellung unseres Bürgerbegehrens als unzulässig erklärt. Es wird uns unterstellt, die Unterschriften mit Unwahrheiten gesammelt zu haben.

Dies entspricht nicht der Wahrheit.

Die geplante Bebauung steht für uns mitten im Naherholungsgebiet.

Wir fordern einen Bürgerentscheid mit der Fragestellung:

Sind Sie für die Bebauung des Weilenberger Hof III?

Wir fordern eine DEMOKRATISCHE ENTSCHEIDUNG!

An der Gemeinderatssitzung am 2.6.2017 wird der Gemeinderat darüber abstimmen, ob es doch noch zu einem Bürgerentscheid kommen soll.

Bitte kommen sie auch da zahlreich

Jeder ist gefragt - Gemeinsam für unsere Stadt

Rede vor dem Gemeinderat

Dies war unsere Rede vor dem Gemeinderat, am 3.5.2017
Ulrike Höflinger, Konrad Bauerle


Schönen guten Abend Herr Wittlinger und Herr Goldmann,
guten Abend die Damen und Herren des Gemeinerats, liebe Bürgerinnen und Bürger.


Vor 12 Jahren habe ich von dem Baugebiet am Charlottensee erfahren. Die Größe und Dichte der Bebauung war mir bis Ende des letzten Jahres nicht bekannt. Ich hatte damals schon beschlossen, falls dieses akut wird, dagegen vorzugehen.

Als ich im Dezember 2016 erfuhr, dass es einen Beschluss dazu geben soll, habe ich mich am 16.12.2016 mit einem Brief an alle Fraktionsvorsitzenden und den Bürgermeister gewandt.

In welchem ich genau die Punkte aufgezählt habe, die mir / uns bis heute wichtig sind.

Auch, dass VIELE Menschen auf mich zugekommen sind, um ihren Unmut über eine Bebauung dieses Gebietes zu äußern.

Auf diesen Brief kam außer von Herrn Langer Fraktions-Vorsitzender der FDP, keinerlei Reaktion.

An der Beschlusssitzung, 3 Tage später, habe ich mich noch einmal zu Wort gemeldet, und ihnen, dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung nahegelegt, ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken.

Der Beschluss wurde gefasst-

ich konnte und wollte mich damit nicht abfinden.

An der Infoveranstaltung, --- die wie ich finde besser beworben, und vor dem Beschluss hätte stattfinden sollen-habe ich mich wiederum zu Wort gemeldet. Da die Informationen sehr lückenhaft und unbefriedigend waren, manches Kartenmaterial von 1996 genutzt wurde. Auch auf Nachfrage über die Umweltgutachten, wurde gesagt, dass diese nicht vorliegen.

Herr Wittlinger hat immer wieder signalisiert, dass es keine Kompromisse geben wird, und so gebaut wird wie vor 20 Jahren geplant, auch was die 2. Zufahrt betrifft.

An diesem Abend habe ich entschieden, dass etwas geschehen muss.

Als ich im Internet, von der Möglichkeit eines Bürgerbegehrens las, musste ich handeln- da das Zeitfenster von 3 Monaten-- nach dem Beschluss- sehr kurz ist.

Schnell kamen ca. 12 Menschen zusammen, die mit mir diese Bürgerinitiative- rettet- charlottensee- naherholung- gegründet haben. Wir haben achtsam nach einem Namen gesucht- da wiederum die Bevölkerung - keinerlei Bezug zu dem Titel: Weilenbergerhof III, hatte. Die Naherholung und der Charlottensee sind geläufige Begriffe, und unmissverständlich.

Später dann, begleitet von dem Verein für mehr Demokratie, haben wir ein Bürgerbegehren an den Start gebracht.

Unser Ansinnen war und ist bis heute -fair und korrekt vorzugehen.

Mit den behördlichen Begrifflichkeiten und der bestehenden Informationsmethodik, bin ich als Bürgerin, nicht aufgeklärt.

Wir haben Informationslücken geschlossen. Bis zu unserer Aktion war vielen nicht klar, wie groß und wo sich das, zu bebauende, Gebiet befindet.

Die Unterschriften die geleistet wurden, haben wir nie mit Unwahrheiten oder Falschinformationen erhalten. Die Menschen kamen auf zu.


Es lag und liegt uns fern, irgendjemanden zu beschämen.

Auch ist uns sehr wohl bewusst, wie sie sich fühlen mögen.

Doch es gibt die Möglichkeit als mündiger Bürger aufzubegehren, und somit ist es rechtens diese zu nutzen.

Zu keinem Zeitpunkt - bis heute - hat niemand (außer Herr Rolf Höflinger) aus dem Gemeinderat das Gespräch mit uns gesucht.

Dass sich dadurch ein Bild entstehen lässt, welches uns nicht entspricht, ist logisch.

Kommunikation ist der Schlüssel.

Für uns war und ist es wichtig, ihre Überlegungen und Ansichten zu verstehen.

Unsere Intention wurde von ihnen - bis heute nicht verstanden.

Das Gebiet ist ein wertvolles Naherholungsgebiet.

Naherholung bedeutet, ein üblicherweise nicht oder wenig bebautes Gebiet in der Nähe von Städten oder Ballungsgebieten, das wegen seiner Bedeutung für die Erholung und Freizeitgestaltung der Bevölkerung bekannt ist.

Naherholung schließt faktisch die Bebauung dieses Gebietes aus.

Wertvolle Ackerflächen, und Tierarten wären für immer verloren. Die enorme Kaltluftentstehungsfläche ist für die gesamte Stadt von Bedeutung. In 20 Jahren hat sich die Stadtentwicklung auch von Seiten der Gesetzgebung geändert.

So fordert das Land, der Bund und die EU, eine Bebauung im Aussenbreich, erst recht in dieser Größenordnung, zu unterlassen.

Auch die finanzielle Seite des Ganzen, ist uns bewusst.

Doch auch als Mutter von 4 Kindern, und als Unternehmerin- kenne ich diese Situationen- und darf und kann nicht mit Geld rechnen, welches ich noch nicht im Säckel habe.

(im Übrigen habe ich im Interview mit der Stuttgarter Zeitung wörtlich gesagt: dass Herr Wittlinger in Bezug auf die finanzielle Lage und den Sportstätten zwar nur Fakten genannt hat - es aber in der Bevölkerung als Angstmache ankam - und nicht wie im Artikel geschrieben: ich von Angstmache spreche) der Autor des Artikels - Herr Pflüger von der Stuttgarter Zeitung - sitz hier im Publikum.)

Wenn 1500 Unterschriften, gesammelt in 2 1/2 Wochen - keine Gewichtung für sie darstellen, finde ich das traurig.

Es geht hier nicht um persönliche Kränkungen, Bloßstellung oder persönliche Befindlichkeiten. Es geht um die Mitbestimmung der Bürger in großen Dingen.

Wir waren und sind immer gesprächsbereit, auch um einen Kompromiss zur Fragestellung zu finden.

Dies heißt --- die Fragestellung zum Bürgerentscheid so umzubenennen, dass beide Seiten eine Eindeutigkeit erkennen können.


Evtl. dürfen sie auch überdenken, ob es wichtig und richtig ist mit einer HÖHER-BESSER-WEITER- Mentalität weiter zu gehen!!!

Machen sie es doch mal anders - wirtschaftsethisch wäre es doch gut - nachhaltig mit dem Thema umzugehen.

Denn ob dieses Baugebiet kommt oder nicht - alle von ihnen benannten Flächen aus der Broschüre 2030 - kommen doch trotzdem.

Also ab wann sind alle zu bebauenden Flächen aufgebraucht, und ab wann bauen sie dann in die Höhe - um die Metropole Uhingen zu verwirklichen?

Ich als Uhinger Kind, sowie viele Uhinger wohnen hier, weil es uns gut gefällt, und so darf es auch bleiben.


Ich wurde von der Stadtverwaltung gefragt, ob ich mir der Verantwortung im Moment bewusst sei?

Glauben sie mir ----Ich bin mir meiner Verantwortung sehr bewusst------

Der Verantwortung mir selbst gegenüber, und der über 1500 Unterzeichnenden.

Sind sie es sich auch?

...

Wir als Gründer der Bürgerinitiative (BI) sind selbst nicht in Facebook registriert, und dennoch informiert.

Wir und unsere BI stehen für absolute Fairness - da wir etwas Fair-ändern möchten. Wenn erreicht wird, dass sich jeder Bürger wieder seiner Verantwortung bewusst wird - und eine Stadtverwaltung den Informationsfluss überdenkt -
Dann haben wir viel erreicht.

Information liegt uns am Herzen und ein Dialog "auf Augenhöhe" wäre wünschenswert.

Wir, als BI, distanzieren uns von Kraftausdrücken und jeglichem Angriff.

Wir haben zu keinem Zeitpunkt erklärt, dass der Charlottensee zugeschüttet werden soll.

Dass das Thema Emotionen weckt ist natürlich - jedoch sollte jeder sachlich bleiben. Die in Facebook geschriebenen Verallgemeinerungen - in denen von "ihr" und "euch" geschrieben wird - sind nicht angebracht. Jeder steht auf Facebook mit seinem Namen und seiner eigenen Meinung - dieses Medium sollte von jedem achtsam genutzt werden.

Seit der Unterschriften-Übergabe, haben wir uns ruhig verhalten. Und dies nicht aus Unwissenheit - sondern sehr bewusst.

Uns geht es um mehr - als nur Draufsicht auf Häuser.
Es geht um Mensch und Natur.
Auch um die Menschen die im Tal wohnen - denn die Luftzufuhr wird definitiv beschnitten.
Im übrigen zieht warme Luft - Kaltluft nach!!! WENN diese auf kaltluftproduzierenden Flächen entstehen darf.

Gelebte Demokratie kommt dann zum Tragen, wenn die Bürger zur Wahl gehen!

Ulrike Höflinger und Konrad Bauerle

GEMEINDERATSSITZUNG AM 3. MAI UM 18 UHR.

Im Uditorium großer Saal.
Es wird über das Bürgerbegehren entschieden.
Alle Bürger sind dazu eingeladen.
Wir bitten um zahlreiche Beteiligung.

Unterschriften-Aktion

Wir haben innerhalb von ca. zwei Wochen über 1500 Unterschriften erhalten. Für das Bürgerbegehren benötigten wir nur 762. Somit ist das Ziel mehr als erreicht.
Schön dass so viele Menschen sich Gedanken zu dieser Aktion gemacht haben.
Das Interesse der Bevölkerung ist groß.
Danke für jegliche Unterstützung - auch seitens der Stadtverwaltung.

Unterschriften Übergabe am 11.März 2017

Herr Wittlinger nahm die über 1500 Unterschriften persönlich, von Ulrike Höflinger und Konrad Bauerle, entgegen.
Eine Delegation der Bürgerinitaitive wurde in das Foyer des Rathauses eingeladen, und es gab die Möglichkeit zu einem kurzen Ausstausch.
Der Gemeinderat wird dieses Bürgerbegehren prüfen, und in der Gemeinderatssitzung, am 12.Mai 2017, das Ergebnis benennen.

Presse Termin vor dem Rathaus

Herr Pflüger - Stuttgarter Zeitung (Artikel)
Frau Fischer-Bucher - NWZ

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